WV 10.5. 2018 Kapitel 5.1. Haltungen des Abschieds


5.1 Rituelle Körperhaltungen des Abschieds
Oftmals ist der Anlass für ein Rituale des Abschieds, dass Mensch oder Tier die Seite gewechselt hat oder eine verstorbene Person wieder mehr ins Gedächtnis kommt.  Diese und auch die anderen Trancen, die mit Totenbegleitung und Auferstehung zu tun ha-ben, sind besonders eindrücklich und tröstlich in diesen schmerzlichen Situationen. Bemerkenswert sind die transformierten Inhalte und Energien, die gar nicht traurig, son-dern sehr bewegt und vital erscheinen. Gestärkt gehen wir daraus hervor.  Ein Tranceerleben, anlässlich des Todes meiner Katze Tigris von 2015, dem ich den Titel „Juhu“ gab, zeigte dieses sehr deutlich. Es lässt erkennen, dass dieser Sprung in eine neue Existenz überraschend freudig getan wurde.
Abb. 10: Kykladisches Idol – Haltung Ritt ins Totenreich.

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Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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