Weinviertel 5.1.2017 Rauhnächte


Noch befinden wir uns in den Rauhnächten. Spürbar ist es beim Fahren übers Land, beim Gehen auf den gefrorenen Wegen. Braun ist es rundum. Nachts sehr kalt. Ich heize so gut ich kann. Der letzte Zipfel der dunklen Zeit, der besonderen Zeit des vielleicht Innehaltens, nach Innen schauen, verlangsamen.

Weinviertel 2.1.2017


  WAS BRINGT DAS JAHR

Was bringt das Jahr 

Was wächst und drängt hervor 

Werden es zwölf oder acht 

Jahre oder Teile des Jahres sein 

Energievoll und feurig ist es 

Voll des nährenden Fluidums 

Das Feuer es wirkt, es brennt 

Verbrennt, verwandelt das Alte 

In neue und ungeahnte Beglückungen 

Kann das sein 

Atme ein, atme aus

Lasse es geschehen 

Wien 31.12.2016 Botschaft für 2017

Frage an die Geistige Führung: Was ist unsere Aufgabe in und als Gruppe, als Gemeinschaft der Menschen?
Liebe wir grüßen dich, Hosanna.
Eure individuelle und gemeinsame Aufgab als Menschen geschieht jetzt in bester Weise.
Ein turbulentes Jahr war das vergangene, mit einigen Überraschungen für dich, für euch.
Liebe, fürchtet euch nicht. Wenn ihr auch geschüttelt und gebeutelt werdet, ihr könnt nicht fehlgehen. Euer Pfad ist genau gekennzeichnet. Ihr werdet die Dinge tun, die getan werden sollen in eurer Zeit. Hosanna.
Das Blau des Lapislazuli stärkt das Herz. Jede/jeder richte einen Altar, einen Raum ein, nimm sich Zeit für die Wahrnehmung, für das Spüren und Erkennen. Keine Überstürzung, kein Besserwissen, kein Verurteilen. Die einfachen, überschaubaren Handlungen sind die zu Tuenden. Ein bewusstes Dahinschreiten. Ein Absichtsvolles.
H: Wie geht das die eigene Befindlichkeit zurückzustellen und mehr Raum-Klang dem Gemeinsamen geben? Um…den Klang des Gemeinsamen zu hören…..
(Es vermischt sich das Individuelle mit dem Gemeinsamen.) Wie hält es sich die Waage, die eigene Befriedigung und der Beitrag für das Gemeinwohl? Wie die Freude leben, wann verzichten?
Wunsch nach Effektivität wird spürbar. Ich sehe die Hände nach oben offen (etwas empfangen wollen, in die Hände gelegt bekommen), wie bei der Statuette der Frau von Hluboke Masuvki aus Tschechien.

Vision einer Inkarnation die uns Hinweise gibt:
Vision: Mein Bruder, mit seiner Sichtigkeit. Ich sorge mich wegen seiner Behinderung, seiner Nachtsichtigkeit. Dann verstehe ich, dass seine Behinderung eine Gabe, ein Talent ist.  Er hilft uns in der Dunkelheit der Nacht und wenn wir uns in Sicherheit bringen müssen, sich in den Höhlengängen zurecht zu finden. Beim mich Entlangtasten in den nachtschwarzen Gängen, spüre ich Muster an den Wänden. Die Gänge sind rautenförmig˂˃ abgeteilt. Ich folge meinem Bruder „blindlings“. Eine Türe ist vor uns, durch die gleißendes Licht fällt. Ich muss meine Augen schützten und wir treten ein in die Energie der explodierenden Atomkraft, wir verbrennen, unser Kristallkern bleibt. Als ich/wir wieder zurückkomme, (ich umarme meinen Bruder noch immer von hinten) spüre ich den verbliebenen Kristallkern in meiner Brust.
„VERTRAUEN ist das Losungswort - das Lösungswort. VERTRAUEN!“
Ich spüre das V auf der Brust, wie bei den Vinca Figuren.
So verwandel sich „Victory- Sieg“ (siegen müssen, siegen wollen) in Vertrauen.

Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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