WV 7.6.2019 Lesen


3 mal Taos, 5 mal Paris 4 mal London, 4 mal Rom, 3 mal Saturnia, 4 mal Kreta, 4 mal Cuyamungue….nur so.
Was mache ich mit meiner vielen freien Zeit. Ich lese. Diesmal hat sich Siri Hustvedt zwischen die Krimis geschoben, dank der Städtischen Bücherei. Sie schreibt von der Zeit, ( 1970er) „lange als der Wahn der Selbstdokumentation alle Länder der Erde erfasste.“ Ich bekomme Hinterfragungen. Was tue ich denn gerade? Selbstdukumentation? Darf ich das? Ja ich darf!

Weinviertel 6.6.2019 Natürlich der Garten


Zum Niederknien - vor der Schönheit - besonders der, der Rosen. Vor 9 Jahren habe ich die meisten gepflanzt und heuer sind sie üppig und betörend schön. Überhaupt, der Holunder, die wilden Rosen, die Iris. So viel blüht und duftet. Ihr kennt das. Oder die, die die besondere Gnade haben, auf so einem Platz verweilen zu können. DANKE an die Göttin, das Universum, die guten Geistinnen, die es mit mir gut meinen. Fuchur und ich fühlen uns wohl. Und unser spezial guest Alice auch.
 Im August 2005 habe ich geschrieben:
Die Wunderblume
Es ist ein Wunder, dass es Blumen gibt
Und Schönheit
Und all die erfreulichen Dinge auf der Erde
Ich weih(L)e und erfreue mich daran
Ein Wunder, dass es sie gibt.   

Wien 16.5.2019 Trance Frau von Dolni Véstonice


Zusammenfassung der Tranceerfahrungen:
Erlebnis von pulsierenden Leben, mit einem starken klaren Herzen. Antworten auf Themen, für das eigen Leben und Gesundheit. Verbindung, Erfrischung, Erneuerung, Freude, Zeitlosigkeit, Klarheit sind Qualitäten, die uns die Trance vermittelt.
Bei uns zwei, mit dieser Haltung mehr Erfahrenen, ist es ein Einklinken in die Zeit und Energie des Ortes und der Zeit. (Zeit und Raum Kontinuum) und bringt erstaunlicherweise die Fortsetzung der Themen, die schon mal da waren. Das ist selten der Fall. Ein Anschließen. Ist anscheinend eine andere Art der Trance, weil sie mit dem Ort stark verbunden ist. Bei den „grundlegenden Haltungen“, vielleicht derer, die Felicitas D.Goodman herausgearbeitet hat, sind die Themen mehr übergeordnet und/oder neu.
Könnte bei Stratzing auch so ein. Stratzing mit der Haltung des erhobenen Armes ist einmalig. Nur mit dem kleinen Mammutelfenbeinplättchen von Geissenklösterle vergleichbar, nur, dass die Figur darauf beide Arme nach oben hält. Auch von der Zeit: 36.000 Jahr alt. An der Rückseite sind 4 Reihen mit jeweils 13 Punkten eingraviert. Jill Cook vom Britisch Museum hält es für einen Menstruationskalender) und der Größe (Stratzing: 6 cm, Geissenklösterle 3,80 cm) Beide sind flach gearbeitet.
Welche Haltungen verbinden oben und unten? Bei mir immer die von Dolni Véstonice.

 

Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: 1060 Wien, Windmühlgasse 14 | Tel.: +43 (01) 715 46 28