Wien 9.12.2019 12 Tage -13 Nächte


12 Tage, 12 Tierkreiszeichen vom 10.Dez. bis 21.Dez.

13 Nächte, 13 Monde, 13 Wünsche vom 10.Dez. bis 21. Dez.
Im Kreis um Willi und Arnold Kayserling feierten wir die 12 Tage und trafen uns in der Zeit vom 10.Dez. bis zum 21.12., zur Wintersonnwende, jeden Abend, um unsere Tageserlebnisse mit den eigenen Tierkreiszeichen und ihre Konstellationen und Kräften in Verbindung zu bringen. Die Fragen stellten sich, was kann mir das vertiefend sagen, fürs Alte und fürs Neue?
Nun bekam ich ein feines Geschenk. Den Vorschlag bis zum 24.12. auf 13 kleine, bunte, quadratische Zettel, je einen Wunsch aufzuschreiben, mit Räucheressenz füllen und zu verschließen. Von 24.Dez. bis 6.01. wird dann ein Briefchen gezogen und ungelesen verbrannt.
 Das letzte, und 13. Briefchen, ist der Schlüssel, um die eigenen Wünsche in Erfüllung zu bringen, in dem frau es liest und diesen 13. Wunsch selbst realisiert. Ich hatte schon in der zeit der 12 Tage, die 13. Nacht mitgedacht. Es brachte Ruhe und eine Linie in die Zeit, die von den meisten Menschen so hektisch erlebt wird. Eine Buntheit ergibt sich, wenn wir fragen, was bringt der Widder? (mit Widder beginnt der Kreis)
 Willi Kayserling hat in „Anlage als Weg“ Erklärungen und unterstützende Fragen zu jedem Tag beigegeben.
 Beispiel: Widder - Haus der Persönlichkeit.
 Kann ich spüren, dass ich bin? Wann bin ich in Selbstvergessenheit ganz da? Wie finde ich Selbstvertrauen?....
 Wilhelmine Kayserling, Anlage als Weg, Theorie und Methodik der Philosophischen Astrologie, Palme Wien 1977.

Wien 7.12.2019 Brusttrance 3


Willendorf

Zentrum – Kreis – Verbindung
Im Kreis, im Kreis
Wir tanzen im Kreis
Willkommen, willkommen
Du schöne Frau
Du bist ein Teil von uns
Wir sind ein Teil von dir
Das macht uns stark und
groß und macht uns unbesiegbar
Wir gehen durch die Zeit
Von dort zu hier und
Treffen wieder aufeinander

 

Willendorf Trance 
Leben und Überleben
Springe ins A. Beine gegrätscht.  Später noch einmal. Auch Tanz.
Die deutlichsten Qualitäten sind Kraft, Schutz und Geschmeidigkeit. Ich sehe mich als Jägerin durch das hohe Gras der Savanne streifen. AFRIKA.
Wir sind im Sommerlager - der Jägerinnen und Sammlerinnen - in Willendorf. Ich als Verantwortliche dieses Clans frage mich, wo wir im Winter hingehen werden. Stehe auf den Lösshügeln der Donau. Ich sehe Wasservögel. Störche stelzen dahin. Berühre das Flusswasser. Wir werden nach Süden gehen. Die Stellen hier sind mir heilig. Ritualhügel.
Ich fühle mich neutral, nüchtern, verantwortlich, kühl, gleichmütig, unerschütterlich, ohne Emotion, bin Autorität, halte die Grenzen, führe, bin skrupellos Bedrohung auszuschalten, ja ist ja - nein ist nein. Und doch ist das Wesentlichste die Liebe.

Wien 2.12.2029 Weinen

In den letzten Tagen wollte ich immer wieder gerne weinen. Ich hatte diesen Zustand auch kürzlich in der Trance der Bärin. Ein Weinen ohne Kränkung, das ist wirklich gut, ein Weinen mit fließenden Wassern, so wie die Frau von Dolni Véstonice, die Linien von den Augen zu den Brüsten hat. Es ist eine Berührung, die in bis in die Zellen reicht und sie erschüttert. Dem Körper und dem Zellenzwischenraum Raum gibt und die Energie fließen lasst.
Mit diesem Energiebewegungen tritt der Körper, die Gefühle und die Gedanken hervor, werden klar und deutlich und konturiert. Das Eigentliche zeigt sich. Wer/welche bin ich, die ich bin. Tränen, ohne Schuld und ohne Scham. Keine (Verlust) Angst und keine Wertlosigkeit. Ein Tränen fließen lassen, voll Erleichterung.
Bei Marija Gimbutas, der großen Archäologin aus Lettland, lese ich in „Die Sprache der Göttin“, das schon im Jungpaläolithikum, also von 10.000- 30.000, die tiefe Symbolik der Augen als eine göttliche Quelle, vergleichbar den Brüsten und dem Mund der Göttin verstanden  wurde.
In der ältesten (28.000 Jahre) Frauenfigur aus Erde und Knochenmehl) (Abb.86) die 1 1/2h Fahrzeit, nördlich von Wien gefunden wurde, sind diese Wasser des Lebens, von den Augen hinab zu den hängenden Brüsten eingraviert. Die 8 Linien teilen sich in zwei Ströme von 4 Linien, je auf einer Brust.

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Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: 1060 Wien, Windmühlgasse 14 | Tel.: +43 (01) 715 46 28

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