WV 20.4.2020 Hathor Trance


Hathor

Die Frequenz der Allumfassenden
Strömt in Lieb und in Fülle
Zu den Bedürftigen
Ausdehnung, leicht und weit
Wie ein Tuch, dass im Winde weht
Berührend und bedeckend
Anregend und bestätigend
Information und Botschaft
Leicht verständlich
Fließt es weit, im Groben und im Feinen
Wir lernen davon und
Geben es weiter

Thema der Trance: Corona, was daraus lernen?

Ausdehnung und Entspannung
Auch ohne Anstrengung kann ich zum vollen Potential kommen. Achtsamkeit ist das Gegenteil von Abspaltung. Wie eine volle Schale, die das Übervolle verströmt, dorthin, wo es gebraucht wird. Friedvoll geschieht dieser chemischer Prozess. Vibrationen durchströmen meinen Körper. Machen ihn bereit.

WV 19.4.2020 Der Garten


Endlich regnet es ein wenig mehr als ein paar Tropfen. Das Weinviertel ist ohnehin meist sehr trocken. In den fünf Wochen, in denen ich jetzt hier bin, wurden wir mit Regen nicht verwöhnt und auch Schnee gab es im Winter kaum.

Gerade habe ich zum Thema Achtsamkeit gelesen. Den Satz: Achtsamkeit ist das Gegenteil von Dissoziation. Der Garten lehrt mich das. Morgens, manchmal auch nachts gehe ich hinaus, schaue den Himmel an und die Pflanzen im Garten. Er, der Garten ist eher wildwüchsig. Trotzdem er klein ist, wachsen unzählige Pflanzen hier. Manche habe ich eingesetzt wie die Vergissmeinnicht, die jetzt langsam emporwachsen. Auch Gänseblümchen gab es zu Beginn nicht, nur Brennnessel und Distel. Manche Pflanzen, die sich als Heilpflanzen erweisen, sind dann plötzlich da gewesen. Die Nachbarinnen und Freundinnen brachten was aus ihnen Beständen. Wie die unzähligen Stockrosen. Im Hochsommer sind die Farbschattierungen ganz bezaubernd von Weiß über Gelb, zu Rosa, Pink, Rot und Dunkelrot. Manche meiner Freundinnen sind Gartenspezialistinnen und so habe ich in den Jahren einiges gelernt. Habe mich zu einer Paradeiserzüchterin entwickelt. Mag daher keine gekauften Paradeiser. Jetzt dauert das etwas bis die Früchte da sind. Die gesäten Pflanzerl haben schon die Keimblätter. Wenn es ein warmer Sommer wird, dann habe ich bis November was.

Die Veränderungen sind spannend. Die Landschaft wechselte von Braun und Grau zu grün getupften Bäumen und Sträuchern.  In dieser Zeit war wieder andauerndes Schneiden angesagt. Vor alle bei den Rosen. Im Mai wird es dann prächtig. Vor 10 Jahren hatte ich englische David Austen Rosen gepflanzt, etwas kümmerlich aussehende Stöckchen. Jetzt sind sie große Buschen und wissen wie sie auszusehen haben. Gleichzeitig mit den Habebutten und Hollunderblüten, wird’s dann wunderbar.

Jetzt kamen die Frühlingsblumen wie Schneeglöckchen, Veilchen, Winterlinge, Leberblümchen und Lungenkraut. Und die schon erwähnten Vergissmeinnicht. Schwertlilien mag ich auch. Ein paar zeigen schon zwischen den Schwertblättern ihre lila Köpfe. Der Pfirsichbaum hatte in Rosa geblüht, aber auch Frost gab es. Ein Liebling von mir ist der Marillenbaum am Gemeindegrund. Letztes Jahr hatte er uns mit seinen überreichen Früchten verblüfft. Aber heuer wird die Ernte etwas geringer werden. Meine Nachbarin und ich, wechseln uns immer mit aufglauben der Marillen ab. Es ist ein große alter Baum und kochen in der Erntezeit ständig Marmelade ein. Jetzt habe ich auch Radieschen und Basilikum gesät. Und natürlich gibt es auch Tulpen und weiße Nessel, Ehrenpreis, und Traubenhyazinthen, die die Insekten mögen. Der Zierkirschen Baum meiner Nachbarin blüht zartrosa und duftet. Klingt ganz einladend.

 

WV 18.4.2020 Der blautürkise Vogel

Der blau-türkise Vogel
Hat auch Lila im Federkleid
Streckt die Flügel aus
Berührt die Communio
Der Vogelwelt
Zusammen; zusammen
Sind sie verbunden
Erstarken und sind frei.
Bis in die Zelle
Wandert die Information der allumfassenden Weisheit

Ich bin ein Vogel oder Mensch im Federmantel. Von den Armen hängen Federn: Blau, Türkis und Lila.
Fühle mich stark mit Überblick. Sehe Cuyamungue-Land-Wüste.
Gut mit den anderen zu sein, in Verbindung zu sein. Weite in Brust, feine Zellberührung. Aufrichtung vom Rücken, von der Wirbelsäule her. Verbindung zum Vogelvolk. Manche sagen auch Engel.
Dieses Tranceritual fand in einer Videositzung mit den Freundinnen und Freunden des Cuyamungue-Instituts statt. Eine Heilhaltung aus Ecuador hat uns 17 Teilnehmerinnen aus USA, Kanada und Wien durch die Trance geführt. War auch schön, nach 6 Jahren manche der FrendInnen und Freunde des Cuyamungue Institutes wieder zu sehen.

Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: 1060 Wien, Windmühlgasse 14 | Tel.: +43 (01) 715 46 28

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.