Wien 26.1.2018 Demo gegen Rechts

Viele Vertreter*innen der Zivilgesellschaft marschierten an der Universität vorbei, Richtung Hofburg, wo auch heuer wieder der Akademikerball, der von Menschen mit rechtsgerichteter Gesinnung gerne besucht wird, stattfand. Seit Jahren wird dagegen protestiert, dass in einem geschichtsträchtigen und für Österreich repräsentativen Gebäude, wie der Wiener Hofburg, der Raum für schlagende Burschenschafter und deren Genossen zur Verfügung steht. Ich konnte heuer erleben, dass die Menschen, die hier ihren Protest äußern quer durch die Gesellschaft gehen und nicht wie von den passenden Medien verzerrt dargestellt, der Rand der Gesellschaft hier ist. Vor allem die "OMAs gegen Rechts" fallen auf und sind glücklich zahlreich vertreten. Passt dann - ich Oma und gegen Rechts.

 

Wien 19.1.2018 Film Die Tochter

 Das war wieder ein feines Zusammenkommen beim Film „Die Tochter“ schauen. Sehr gefüllt war der Raum im Zentrum Puun, aber alle sind untergekommen. Wie beim ersten Teil der Clansage "Die Töchter der sieben Hütten", über die Familie Massaar, waren wir beeindruckt vom Einblick in ihr Leben. Wir sahen Kattilim die junge Clanmutter und ihre Schwestern, Schwagern und die Kinder, Nichten und Neffen, für die Kattilim die Verantwortung trägt. In Rückblenden, war immer wieder die 12-jährige Kattilim zu sehen, die noch von der Großmutter Ratschläge bekommen konnte. Doch in diesem Zeitabschnitt; 13 Jahre später, war sie auf sich und die Unterstützer*innen um sich herum angewiesen. Beeindruckt hat uns wieder die Unaufgeregtheit der Menschen, wie sie ruhig ihren Herausforderungen nachgehen, auch wenn es um sehr wichtige Dinge geht, wie die Bedrängung durch Christianisierung und patriarchaler Werte mit Herrschaftsansprüchen. Der Wald mit den Megalithen war eindrucksvoll, den die Frauen aufsuchen und die Familie wieder zu stärken und in Balance zu bringen. Nach dem Film gab es wieder ein Teilen der Eindrücke, das beim feinen Imbiss weiter fortgeführt wurde.
Vielleicht sehen wir uns wieder am 9. März 2018 bei: Matriarchate weltweit, Teil 1
„Eine Mosuo besucht die Khasi“. 


     

Wien 1.1.2018 Das neue Jahr


Botschaft 1. Jänner 2018 aus der Geistigen Welt
H: Was beachten – worauf den Focus richten? Was loslassen? Was stärken? Für mich persönlich, für das Gesamte.
Liebe, ihr ALLE seid an einem Wendepunkt(angekommen), den ihr gut gemeinsam meistern könnt. Darum sind Gemeinschaften gut.
Seid ein Teil der gibt und der nimmt. Fasst euch an den Händen – wie Kinder. Spürt den Halt und die Freundschaft und das Gemeinsame und das Spezielle, dass die Farbenvielfalt ausmacht. Jede und jeder ist ein Teil des Kaleidoskops. Lasst da Abwerten euer Selbst und der andern. Lächle dir zu, lächelt euch zu.
Das Vertieft sich, keine Bange für Falschheit. Das Lächeln des Mundes fließt in euren Organismus und erfüllt euch. Widerstand ist gegen die Lüge, den Betrug, die Gewalt, die Herrschsucht zu richten. Frauen wie Männer betreffend.
Die Frauen sind der Kern der Gemeinschaft, das Herz, das Hirn, die pulsierende Kraft.
Von der Mitte strahlt die Kraft und Wärme aus und geht in die Welt.
Das 1.Viertel des Jahres ist der Eintracht gewidmet.
Das 2. Viertel des Jahres ist der Wärme und dem Wachstum gewidmet.
Das 3. Viertel des Jahres ist der Rundung – Zusammenfassung gewidmet.
Das 4. Viertel des Jahres ist der Aussonderung und Vollkommnung des Kreises gewidmet.
Wenn das Boot in stürmische Gewässer kommt, lasst euch mitschwingen und festhalten! So könnt ihr nicht über Bord gehen. Und wenn doch, dann geht es in einem anderen Boot und Gewässer weiter.
Liebe Menschen alles ist gut – Schickt die Botschaft über euren Atem in euren Körper. Lasst die Zellen das wissen. :-)
Wir sind mit euch.
H: Danke.

Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: 1060 Wien, Windmühlgasse 14 | Tel.: +43 (01) 715 46 28