WV 9.5.2020 Zusammen mit 60 anderen

Die Trance in  der Chiltanhaltung

Thema der Trance: Meine Gesundheit und die der Welt
Anfangs Tanz, mit Armen in die Luft und Schritte seitwärts und vor und zurück. Durchdringender Klang, bis in die Zelle. Zur Mitte, zum Zentrum. Zu einer Stadt. Ich gehe darauf zu. Zum Blumenraum.
Ein Schrei mit weit offenen Mund.
Die Chiltanreiterinnen zeigen sich mit weißen Gewandt und Gesicht. Es schüttelt mich. Die kranken Zelle fallen ab. Wieder wie kleine Stämme. Teile eines Ypsilons. Der Ton der Rassel trägt sich in Wellen über die Welt fort und durchdringt auch mich. Dabei bewegt sich die Erde.
„Bewegung und Ruhe.“

Herzzentrum - Blumenraum

Herzzentrum zu dem alles dringt
Von dem alles kommt
Bewegt und ruhig
Schreiend und lautlos
Wellen der Energie
Schwingen hinaus
Bewegen die Erde
Die Menschen
Auch mich
Zellen fallen ab
Und erneuern sich
Grün wird es rundherum
Das Geheimnis des Wachsens
Und Werdens
Und dann doch nicht!
Warum?
Warum bleibst du stehen
Trotz meiner Pflege und Aufmerksamkeit
Zu viel-zu viel des Guten.
Es macht mir Freude dir
Zuzuschauen und dich in die Welt zu locken.
Du erfreust uns, du kleiner Sämling
In dir lieg (auch) das Geheimnis
Der Stärke und Lebendigkeit.
Mögen wir uns daran erfreuen.

WV 20.4.2020 Hathor Trance


Hathor

Die Frequenz der Allumfassenden
Strömt in Lieb und in Fülle
Zu den Bedürftigen
Ausdehnung, leicht und weit
Wie ein Tuch, dass im Winde weht
Berührend und bedeckend
Anregend und bestätigend
Information und Botschaft
Leicht verständlich
Fließt es weit, im Groben und im Feinen
Wir lernen davon und
Geben es weiter

Thema der Trance: Corona, was daraus lernen?

Ausdehnung und Entspannung
Auch ohne Anstrengung kann ich zum vollen Potential kommen. Achtsamkeit ist das Gegenteil von Abspaltung. Wie eine volle Schale, die das Übervolle verströmt, dorthin, wo es gebraucht wird. Friedvoll geschieht dieser chemischer Prozess. Vibrationen durchströmen meinen Körper. Machen ihn bereit.

WV 19.4.2020 Der Garten


Endlich regnet es ein wenig mehr als ein paar Tropfen. Das Weinviertel ist ohnehin meist sehr trocken. In den fünf Wochen, in denen ich jetzt hier bin, wurden wir mit Regen nicht verwöhnt und auch Schnee gab es im Winter kaum.

Gerade habe ich zum Thema Achtsamkeit gelesen. Den Satz: Achtsamkeit ist das Gegenteil von Dissoziation. Der Garten lehrt mich das. Morgens, manchmal auch nachts gehe ich hinaus, schaue den Himmel an und die Pflanzen im Garten. Er, der Garten ist eher wildwüchsig. Trotzdem er klein ist, wachsen unzählige Pflanzen hier. Manche habe ich eingesetzt wie die Vergissmeinnicht, die jetzt langsam emporwachsen. Auch Gänseblümchen gab es zu Beginn nicht, nur Brennnessel und Distel. Manche Pflanzen, die sich als Heilpflanzen erweisen, sind dann plötzlich da gewesen. Die Nachbarinnen und Freundinnen brachten was aus ihnen Beständen. Wie die unzähligen Stockrosen. Im Hochsommer sind die Farbschattierungen ganz bezaubernd von Weiß über Gelb, zu Rosa, Pink, Rot und Dunkelrot. Manche meiner Freundinnen sind Gartenspezialistinnen und so habe ich in den Jahren einiges gelernt. Habe mich zu einer Paradeiserzüchterin entwickelt. Mag daher keine gekauften Paradeiser. Jetzt dauert das etwas bis die Früchte da sind. Die gesäten Pflanzerl haben schon die Keimblätter. Wenn es ein warmer Sommer wird, dann habe ich bis November was.

Die Veränderungen sind spannend. Die Landschaft wechselte von Braun und Grau zu grün getupften Bäumen und Sträuchern.  In dieser Zeit war wieder andauerndes Schneiden angesagt. Vor alle bei den Rosen. Im Mai wird es dann prächtig. Vor 10 Jahren hatte ich englische David Austen Rosen gepflanzt, etwas kümmerlich aussehende Stöckchen. Jetzt sind sie große Buschen und wissen wie sie auszusehen haben. Gleichzeitig mit den Habebutten und Hollunderblüten, wird’s dann wunderbar.

Jetzt kamen die Frühlingsblumen wie Schneeglöckchen, Veilchen, Winterlinge, Leberblümchen und Lungenkraut. Und die schon erwähnten Vergissmeinnicht. Schwertlilien mag ich auch. Ein paar zeigen schon zwischen den Schwertblättern ihre lila Köpfe. Der Pfirsichbaum hatte in Rosa geblüht, aber auch Frost gab es. Ein Liebling von mir ist der Marillenbaum am Gemeindegrund. Letztes Jahr hatte er uns mit seinen überreichen Früchten verblüfft. Aber heuer wird die Ernte etwas geringer werden. Meine Nachbarin und ich, wechseln uns immer mit aufglauben der Marillen ab. Es ist ein große alter Baum und kochen in der Erntezeit ständig Marmelade ein. Jetzt habe ich auch Radieschen und Basilikum gesät. Und natürlich gibt es auch Tulpen und weiße Nessel, Ehrenpreis, und Traubenhyazinthen, die die Insekten mögen. Der Zierkirschen Baum meiner Nachbarin blüht zartrosa und duftet. Klingt ganz einladend.

 

Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: 1060 Wien, Windmühlgasse 14 | Tel.: +43 (01) 715 46 28

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