Neusiedlersee 15.9.2018


Tat gut am See und mit den Freundinnen zu sein. Schick beim "Das Fritz" zu sitzen, auf den See zu schauen, mit Sonne und ein bisschen Wind. Und dann die einziehenden Hochzeitsmenschen mit Brautpaar zu beobachten. Keine schlechte Idee hier sich trauen zu lassen, wenn schon trauen. Alles ziemlich leicht und locker und entspannt. Dann noch mit Ständchen. Lustigerweise aus dem Repertoire, dass auch unser PUUN Chor einstudiert, wie „Only You“ und „Alleluja“. 

 



Wien 14.9.2018 Porträt


Für einen neuen Folder im Zentrum PUUN gabs eine Fotosession mit der Fotographin Daniela
  Mansky. Sie machte von jeder Person mehre Fotos und traf eine engere Auswahl von 6 Fotos. Und welches wähle ich jetzt?  Es ist gar nicht so einfach. Ich habe die Freundinnen von Facebook zu Rate gezogen. Interessant, wer welches Fotos gewählt hat. Ich hatte 3 Fotos vorgestellt. Foto 1 bekam 20 Stimmen, Foto 2 - 14 und Foto 3 - 8. Dann habe ich mir Foto 4 (das obige) genauer angeschaut, vielleicht wird es das. Interessant wie sich in Sekunden der Ausdruck verändert.

 

 

 


  

Wien 13.9.2018 Die hellen Tage


Wie kann es gelingen über einen bezaubernden, poetischen Roman zu schreiben. Ich habe mir „Die hellen Tage“ von Zsuzsa Bánk vorgenommen. Ein Text über Aja, Seri und Karl von der Kindheit an und ihren so unterschiedlichen Müttern. Alle haben sie Verluste erlitten und doch ist das Helle sehr präsent. Das Licht, leichte Beflügelte. Es sind die leichten Schritte in blauen Artistenschuhen, die ich mir vorstelle darf, die leichten Körper, die radschlagend ihre Botschaften senden, die klappernden Schritte mit Holzabsätzen, das gemeinsame Schwingen in einem großen Tuch unter Bäumen, das für einander da sein in einer Ungebrochenheit und Fürsorge.
Das Verändern, das Überschreiten von festgesetzten Normen und eigenen Vorstellungen für die Anderen macht sdie Personen in dieser Geschichte so liebenswert und menschlich. So erzählt Siris Mutter von den tollen Kuchen, die Evì bäckt und endlich kommt mehr, so dringend benötigte Geld, ins Häuschen am Rand der kleinen Stadt.
Es tut mir wohl dieses Buch. Ich fühle mit den Personen mit, auch den Vätern. Aber vor allem sind es die Mütter Eví, Ellen und Maria die ihre Enge weiten und auch für die anderen da sind und ihnen ganz Neues ermöglichen.

Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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