WV 4.4.2020 Stille Zeit?

Jetzt will ich auch etwas zum Thema Nr. 1 schreiben.

Ich persönlich bin privilegiert und halte mich meist im Weinviertel in meinem kleinen Garten auf, was ich sonst auch tue. Das Wetter ist sonnig und ich versuche den Rosen so einen Schnitt zu geben, damit sie im Mai prächtig blühen. Gespräche werden über den Zaun hinweg geführt oder im gebührenden Abstand. Mit Telefonaten und manchmal Videogesprächen erfahre ich wie es meinen Lieben geht.

Und die übrige Welt da draußen?

Es hast für mich noch immer etwas unfassbares diese Virus Panepidemie. Viele Menschen werden an Kriegszustände erinnert. Ein Krieg ohne Krieg und Waffen und Zerstörung, wenn auch die Rüstungsindustrie nicht mit der Produktion ruht. Was sein müsste.

Die Frage für mich ist, wie sich die Welt durch Corona verändert und verändern kann. Nehme gerade wahr wie es wäre, wenn Eigenschaften wie Neid, Gier, Gewalt, Bosheit, Angst, Misstrauen, Unterdrückung, keine Rezeptoren finden um in den menschlichen Zellen anzudocken. So eine Art Genmanipulation. Wie würde die Welt und das Zusammenleben dann aussehen? Eine neue Ordnung und Umstrukturierung würde stattfinden. Ein großes Chaos vielleicht auch, wenn unmenschliche Machtstrukturen wegbrechen. Neue gegenseitige Verantwortung könnte entstehen für die Welt und unser Zusammenleben. Sogenannte Solidargemeinschaften unter Frauen und Männern, zwischen jungen Menschen und älteren, zwischen Menschen mit schlechteren Lebensbedingungen und besseren. Ein Ausgleich, der Entspannung und Freude bringen kann.

Grundeinkommen vorwärtsbringen. Menschen, Frauen Kinder aus Sklaverei und Abhängigkeit bringen. Sand in die Räder des Profits und der Macht streuen. Die goldenen Kloschüsseln können doch nicht so viel Genuss bringen. Wahrscheinlich ist es ohnehin mehr das aufgeblasene Ego.

Es braucht die Rezeptoren der Liebe, Güte, Freude, Wärme, Humor, Kreativität, Entspannung, Neugier, u.v.m.. Die sind zu stärken, zu kräftigen. Andocken, verwurzeln, wachsen, erblühen, vermehren, kommunizieren.

Und die, die keinen Abstand halten können, die auf engsten Raum ohne hygienische Mittel zusammen gepfercht sind, wie in den Lagern und in den Farwelas, die kann es am ärgsten treffen. Da braucht es schnellsten Hilfe und geeignete Maßnahmen.

Wien 23.2.2020 Ritual mit der sitzenden Haltung Chatal Hüyük


Bei mir zu Hause sein
Von Knochen her und Markgebein
Stahlt Kraft und Blut
Und Fleisch allein
In alle Zellen
Freundlich hell.
Wie kann die Welt
Gemeinsam wirken
Und jeder Mensch
Ob Frau und Mann
Die Herzenspenderinnen lenken
Zu sich für dich
Und alle da.


K-K-K Krähe schreit. Sie ist eine meiner Tierhilfsgeister.
Es ist gut die Hand auf der Brust liegen zu haben. Sie fühlt sich weich und warm an, rund und geborgen. Mit der anderen Hand rassle ich. Es rasselt sich.
Mich sein zu lassen-wie ich bin-mich ruhen lassen.
Es taucht die Statuette mit der runden Vorderseite und der Skelettseite am Rücken aus Chatal Hüyük auf.(„Das Stück ist mit seiner Darstellung des prallen entstehenden Lebens auf der Vorder- und des Todes auf der Rückseite bislang ohne Parallele“. Zitat Katalog.)
Folgende Themen haben sich in der Trance gezeigt:
Hinweise zu Verwandlung und Auflösung von altenStrukturen, Präsenz und Focus auf das Neue, Versöhnung mit sich. Geborgenheit, Fülle und Stärke, konkrete Heilungswege.
Die Wahrsagehaltung aus Chatal Hüyük in Anatolien, vor 85000 Jahren aus Ton gefertigt ist 15,5 cm groß. Auch hier ist der Nabel ausgeprägt, was Schwangerschaft und Gebären anzeigt.

Wien 22.2.2020 Brustheiltrance

Morgen werden wir uns zum 5. Mal im Achter-Zyklus der Multidimensionalen Heiltrance zur weiblichen Brust treffen. Ich habe eine Haltung aus dem jungsteinzeitlichen Chatal Hüyük ausgewählt, die vor rund 9000 Jahren angefertigt wurde. Die Statuette dazu hat ihre Handflächen auf die Mitte der Brüste gelegt. Die Finger sind aneinander liegend. Die Statuette aus Ton ist sitzend dargestell und das weisst auf die Energie der Wahrsagung hin. Fragen können gestellt werden und Antworten mit unseren Sinnen aufgenommen werden. Nach der 15 minütigen Trance beschreiben wir das Erlebte und nehmen Farben als Übersetzung zu Hilfe das Erfahrenen zu integrieren und der weiblichen Spur zu folgen.

Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: 1060 Wien, Windmühlgasse 14 | Tel.: +43 (01) 715 46 28

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