Wien 10.5.2019 Herausforderung


Was ich alles kann! Naja, bei einigen Themen habe ich mal länger oder kürzer hineingerochen. Ich mache mal eine Liste: Aktzeichnen, Meisterprüfung in Damenkleidermacherei, Köstümschneiderei und -bildnerei, Afrotanz, Salsa, Taichi, Chi Gong, Yoga, Bhuto, Aquarellmalen, Aclyl- und Ölmalen, Jazzgesang, Auslagendekoration, Steppen, Theater spielen, Schreiben, Alternativschulorganisatorin und Lehrerin, Seminarleiterin, Stricken, ayuvedisch Kochen, Haare schneiden, Katze streicheln.
Frage mich gerade, was ich gerne können wurde. Na, alles etwas besser wie beispielseise Radfahren. Vielleicht fliegen, Segelfliegen? Die Computergeheimnisse noch mehr handhaben wie wordpress. Handstand. Total schön singen, zum Niederknieen.

Wien 27.4.2019 Khasi und Mosuo kennenlernen

 
Eigentlich ist es ein Fest!
Menschen treffen sich zum Filmschauen. Diesmal waren es 29 Frauen und ein Mann. Manche haben sich nach langer Zeit wieder gesehen. Sie folgen unseren Einladungen, finden Folder, bekommen Mails, werden von Freundinnen mitgenommen.
Diesmal zeigten wir zuerst den Film „Die Tochter, eine Clansaga aus dem Matriarchat der Khasi.“ Anschließend: „Eine Mosuo (Sadhama aus China) besucht die Khasi“ (in Ostindien). Es sind ja NUR 700 km Luftlinie über den Himalaya.

Die Stammgruppe der Filmschauenden freut sich immer schon auf die Energie, die die Filme der Matriaval Filme, vermitteln.
Eine Szene spiegelt diese Energie besonders, so wie sie uns auch erheitert.
Sadhama die junge Mosuofrau vom Lugusee in Südwestchina, bringt ein kleines, zotteliges Pferdchen zur Nachbarin, die das Pferd für einen Transport braucht. Beide trotten dahin und die Sprecherin kommentiert: „Hier wird langsam gegangen.“ „
Geh langsam, iss langsam, schlaf langsam, das ist ein Sprichwort bei den Mosuo. Das gilt auch für das Pferd. Es bekommt seine Zeit. Menschen und Tiere bewegen sich in diesem Mutterland in respektvoller Weise miteinander.“

Wir schauen, lachen, staunen, spüren wie Leben ist und sein kann. Die feinen Energien, die die matriarchalen Gesellschaften repräsentieren, dürfen „inhaliert“ werden.
Ich habe manche der Filme der matriarchalen Filmreihe schon wiederholt gesehen und erlebe es wie ein Hineintröpfeln des mutterzentrierten Lebens in mein Bewusstsein. Die ZuseherInnen bestätigen, dass mit jedem Mal, das Filmschauen umfassender und spezifischer wird. Es scheint mir, dass wir dem zentralen Wissen des matrifokalen Lebens näherkommen und eine rücksichtsvolle, freundliche und fürsorgliche Achtsamkeit für uns immer mehr zur Selbstverständlichkeit werden kann.
 
Ich freue mich auf 20.Juli. Da werden wir den Film: „Wo die freien Frauen wohnen“ aus dem Matriarchat der Mosuo, bei Marianne, in der Nähe von Graz zeigen.

Wien 25.4.2019 Meine Brüste berühren



Am 7. Tranceabend fanden wir uns zum Ritual der Brusthaltung aus Hacilar ein.

HACILAR
Ewige Zeiten
Schönheit und Gestalt
Erde Lehm und Ton
Tönern klingt es
Und rauscht in den Blättern
Im Feld, im grünen Weizen
Ruhevoll
Immer wieder über Zeiten
Unberührt
Bis wir wieder zusammenkommen.

Hermine Brzobohaty-Theuer | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Adresse: 1060 Wien, Windmühlgasse 14 | Tel.: +43 (01) 715 46 28